Varia II. Der Planungsprozess "Europaviertel" als Netzwerk. Stadtgeographische Forschung im Zeichen von Handlungstheorie, Strukturationstheorie und Spätmoderne.; Politische Entscheidungsprozesse und Stadtentwicklung. Dargestellt am Beispiel des Nutzungswandels ehemaliger Industrieflächen in Offenbach am Main.; Lokale Agenda 21 Chancen und Risiken einer neuartigen Kooperationsform. Dargestellt am Beispiel des Main-Taunus-Kreises.

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Frankfurt/Main

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0170-897

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ZLB: 4-2005/3164
IFL: Z 0125 - 32

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Abstract

Das Heft enthält Zusammenfassungen von drei Diplomarbeiten. Die erste Arbeit (Dallgahs) überprüft Benno Werlens Konzeption der Sozialgeographie als raumorientierte Handlungswissenschaft anhand des Stadtplanungsprozesses für ein neues Stadtquartier "Europaviertel Frankfurt" auf der Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs in Frankfurt/Main. Die zweite Arbeit (Scholl) versucht, mit Hilfe aktueller theoretischer Ansätze den Zusammenhang zwischen politischen Entscheidungsprozessen und Stadtentwicklung am Beispiel des Nutzungswandels ehemaliger Industrieflächen in Offenbach zu analysieren. Die dritte Arbeit (Ruscheck) widmet sich der lokalen Agenda 21, ihrer Umsetzung, den Rahmenbedingungen und der Ausgestaltung des als neuartig angesehenen Kooperationsprozesses zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und Politik. Untersuchungsfeld der Arbeit sind die Kommunen des Main-Taunus-Kreises, die einen Agenda-Beschluss gefasst haben. difu

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303 S.

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Materialien; 32
Veröffentlichungen der Gesellschaft für regionalwissenschaftliche Forschung Rhein-Main; 22