Arbeitsmarktbezogene Auslegung des Kündigungsschutzgesetzes. Möglichkeiten und Grenzen.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 2005/3207
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DI
RE
RE
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Abstract
Kritiker des BAG fordern wegen der anhaltenden Massenarbeitslosigkeit in Deutschland eine neuartige Auslegung der §§ 1, 2 KSchG, die sich auch an den Folgen der Entscheidung für die arbeitgeberseitige Einstellungs- und Entlassungsneigung orientieren soll. Die Arbeit klärt zunächst die verfassungsrechtliche Zulässigkeit einer solchen arbeitsmarktbezogenen Auslegung des KSchG auf Basis der relevanten bundesverfassungsgerichtlichen Rechtsprechung. Anschließend beantwortet sie unter Verwendung (inter-)nationaler empirischer Untersuchungen die Frage, wie die beschäftigungspolitischen Erfolgsaussichten dieses Rechtsanwendungsprogramms und die Chancen seiner praktischen Integration in das deutsche Rechtssystem zu beurteilen sind. Abschließend werden die rechtlichen Möglichkeiten einer arbeitsmarktbezogenen Ausgestaltung des Kündigungsschutzes außerhalb des KSchG beleuchtet. difu
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178 S.
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Studien zum deutschen und europäischen Arbeitsrecht; 3