Standortplanung von Altenwohnraum als Teil eines nachhaltigen kommunalen Immobilienmanagements.

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Das kommunale Immobilienmanagement kann gezielt altersgerechten Wohnraum zur Verfügung stellen. Hierfür ist es notwendig die bestehenden kommunalen Immobilien bezüglich ihrer derzeitigen Altersgerechtheit zu untersuchen. Neben den reinen Gebäudeinformationen spielt hier vor allem die Lage der Immobilie in der Ortschaft eine wichtige Rolle. Die Lage entscheidet, ob für die Zielgruppe der über 65-Jährigen relevante Einrichtungen zu erreichen sind oder nicht. Für eine solche Lageuntersuchung bietet sich die Verwendung einer Geographischen Informationssystems (GIS) an. Die Frage, welche Faktoren eine altersgerechte Immobilie ausmachen, kann durch eine Untersuchung der Zielgruppe und einer aus den Ergebnissen abgeleiteten Nutzwertanalyse (NWA) beantwortet werden. Durch die Verbindung von NWA und GIS lässt sich anschließend direkt eine Rangfolge ableiten, welche kommunale Immobilie sich am ehesten oder am wenigsten als Altenwohnraum eignet. Zudem erlaubt diese Methode die Untersuchung nach Mängeln in der altersgerechten Ausstattung. Durch zielgerichtete Beseitigung der Mängel ließen sich entsprechend auch in ursprünglich ungeeigneten Lagen altengerechte Wohnungen schaffen. Anhand dieser Gedankengänge wurde also eine NWA entwickelt und in einem GIS umgesetzt. Zur Überprüfung der Methodik wurde das System auf die Beispielgemeinde Weinheim an der Bergstraße in Baden-Württemberg angewandt und die resultierenden Ergebnisse analysiert.

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X, 74 S.

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