Wieder einmal: Die neue "neue" Wohnungsnot. Gleichzeitig Wohnungsmangel und Wohnungsleerstand.
Informationskreis für Raumplanung
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Informationskreis für Raumplanung
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Dortmund
item.page.language
item.page.issn
0176-7534
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 2751
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Steigerungsraten für Mieten in Deutschland lagen von 2004 bis 2009 mit 5,8 % unter den Steigerungsraten der Lebenshaltungskosten mit 8,6 %. Kein Grund zur Panik also? Die Durchschnittswerte verdecken jedoch extrem ungleiche regionale Wohnungs(teil)märkte. Während (noch) ausgeglichene regionale Wohnungsmärkte zurückgehen, polarisieren sich Märkte mit quantitativem Nachfrageüberhang gegenüber Wohnungsmärkten mit Angebotsüberhang. Die Mietbelastungsquote - ein Indikator für an- oder entspannte Verhältnisse auf den stadtregionalen Wohnungsmärkten - schwankt in deutschen Großstädten zwischen 26,7 % in München, 22,7 % in Hamburg, 18,1 % in Berlin und 12 % in Dresden. Arme und reiche Kommunen driften weiter auseinander. Wohnungsleerstand und Abrisse prägen die Situation in schrumpfenden Gemeinden vor allem im Osten Deutschlands, während in wenigen prosperierenden Großstädten in Westdeutschland ein dramatischer Wohnungsmangel beklagt wird.
Description
Keywords
Journal
Raumplanung
item.page.issue
Nr. 163
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 26-29