Visualization in landscape planning. Choosing appropriate visualization methods for public participation.
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Hannover
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Die Arbeit untersucht, welche Kriterien für die Beurteilung von Visualisierungstechniken im Kontext der Bürgerbeteiligung relevant sind und wie sich verschiedene Visualisierungsmethoden für einen Einsatz in der Landschaftsplanung eignen. Im Fokus stehen dabei nicht nur die Stärken und Schwächen verschiedener Visualisierungsarten mit Blick auf die Bedürfnisse der Bürger, sondern auch technische Eigenschaften sowie die Anwendung im partizipatorischen Prozess der Landschaftsplanung. Im Einzelnen wurde den folgenden Forschungsfragen nachgegangen: Mit Blick auf die Bedürfnisse der Beteiligten wurde untersucht, inwiefern die Visualisierungsmethoden dazu geeignet seien, den Bürgern behilflich zu sein, die Planungsinhalte und -vorschläge zu verstehen und für glaubwürdig zu halten. Die Eignung der Methoden für den erfolgreichen Einsatz in bürgerbeteiligter Planung wurde anhand von vier Kriterien bewertet: dem räumlichem Verständnis, der Orientierung, der Fähigkeit zur Beurteilung von Veränderungen sowie dem Vertrauen in die Visualisierung, d.h. deren empfundener Glaubwürdigkeit. In Hinblick auf die technischen Eigenschaften der Visualisierung - nämlich Realismus, dynamische Navigation und Interaktivität - wurde erkundet, inwieweit diese zur Förderung des Engagements der Bürger an der Planung und ihres Verständnisses der Inhalte beitrügen. Schließlich wurden zur Aufklärung des Umgangs der Beteiligten mit den verschiedenen Visualisierungsmethoden in echten Planungssituationen untersucht, welche Funktionen den Ansprüchen der Bürger besonders entgegenkamen und durch welche Visualisierungsmethoden in den verschiedenen Planungsphasen die Beteiligung besonders gefördert wurde und welche Rolle der Moderator bei der Einbindung der Visualisierung in die Diskussion spielte.
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XIV, 313 S.