Statistical analysis of long-term air pollution data in North Rhine-Westphalia, Germany.

Westarp Wissenschaften
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Hohenwarsleben

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ZLB: Kws 259/4

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DI

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Abstract

Seit Ende der 1970er Jahre haben eine restriktivere Umweltgesetzgebung, der Wirtschaftsstrukturwandel, der Einsatz von Filtern in Kfz und Industrieanlagen die Luftqualität in Nordrhein-Westfalen deutlich verbessert. Die Arbeit unterzieht die Entwicklung zwischen 1983 und 2007 hinsichtlich einzelnen Stoffe und Standorte einer Analyse, mit dem Ergebnis: Der stärkste Rückgang wurde bei den CO-, NO- und SO2- Konzentrationen beobachtet, während nur geringe Änderungen bei NO2 (15-20%) verzeichnet wurden. Änderungen im Verhältnis NO/NO2 zusammen mit steigenden Temperaturen fördern erhöhte eine Ozon-Konzentration, Anzeichen von Sommer-Smog. Deshalb wurden Smog-Episoden in der Zeit zwischen 2003 und 2006 genauer in Bezug auf Änderungen bei den Höchsttemperaturen untersucht. Die Ergebnisse der Fourier-Transformation zeigen klar abgegrenzte 7-Tage-Zyklen bei den Messstationen in Industrienähe, im Verkehr und auf sonstigem Stadtgebiet, aber nicht bei den Stationen auf im ländlichen Raum.

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XVIII, 141 S.

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Essener Ökologische Schriften; 30