Climate change and migration. Security and borders in a warming world.
Oxford University Press
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Oxford University Press
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US
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New York
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ZLB: Kws 23/17
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Abstract
Neben die in Neuzeit bekannten zwei Arten der großen internationalen Wanderungsbewegungen, die politische, etwa durch Kriege induzierte Migration und die Wirtschaftsmigration treten neuerdings Wellen von Klimaflüchtlingen auf. Der Klimawandel hat ganze Landstriche rund um den Äquator verändert und damit auch deren existenzgarantierende Landwirtschaft zerstört. Der Band legt den Schwerpunkt auf die klimabedingte Migration von Afrika nach Europa und zeigt, wie die Folgen der globalen Erderwärmung auf die internationalen Beziehungen nicht nur die entwickelten Industrienationen des Nordens erreichen und dort die Sicherheitspolitischen Maßnahmen heraufbeschwören, sondern auch die Staaten die als Transitländer zwischen den höchstentwickelten und den am wenigsten entwickelten, armen Nationen betrifft. Darüber hinaus wird gezeigt, wie der Klimawandel die Art und Weise verändert, wie die betroffenen Nationen ihre eigene Souveränität behandeln, nämlich als eine durch Grenzen zu verteidigende Souveränität, was sowohl in Europa wie in Nordafrika zu zunehmenden staatlichen Eingriffen in die Gesellschaft führt. Der Autor zeigt, dass die einzige langfristig tragbare Lösung ein wirksames Programm der Treibhausgasreduktion ist.
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XVI, 180 S.