Mollklänge dämpfen die BID-Euphorie. Eine kritische Zwischenbilanz unter Berücksichtigung aktueller verwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung.
Heymann
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Heymann
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
0012-1363
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121
BBR: Z 121
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Business Improvement Districts (BID) haben sich in der Praxis etabliert. Die Analyse der aktuellen verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung verdeutlicht, dass die weit verbreitete BID-Begeisterung verfrüht sein könnte. Zumindest steht sie auf rechtlich wackligen Füßen. Die BID-Gesetze der Länder haben noch mit erheblichen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Auch auf der Vollzugsebene stellen sich zahlreiche rechtliche Herausforderungen. Der Praxisbeitrag beleuchtet die wichtigsten Problemfelder und skizziert denkbare Lösungsansätze.
Description
Keywords
Journal
Deutsches Verwaltungsblatt
item.page.issue
Nr. 24
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 1520-1527