Mollklänge dämpfen die BID-Euphorie. Eine kritische Zwischenbilanz unter Berücksichtigung aktueller verwaltungsgerichtlicher Rechtsprechung.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Business Improvement Districts (BID) haben sich in der Praxis etabliert. Die Analyse der aktuellen verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung verdeutlicht, dass die weit verbreitete BID-Begeisterung verfrüht sein könnte. Zumindest steht sie auf rechtlich wackligen Füßen. Die BID-Gesetze der Länder haben noch mit erheblichen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Auch auf der Vollzugsebene stellen sich zahlreiche rechtliche Herausforderungen. Der Praxisbeitrag beleuchtet die wichtigsten Problemfelder und skizziert denkbare Lösungsansätze.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 24

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S. 1520-1527

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