Das Preisrecht bei öffentlichen Aufträgen - vorbeugendes Instrumentarium gegen Wettbewerbsverstöße.

Beck
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Beck

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

München

item.page.language

item.page.issn

1439-6351

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 6672
BBR: Z 558

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Weder das Kartellrecht noch das Vergaberecht, geregelt im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) bzw. im Haushaltsrecht des Bundes und der Länder, sind in der Lage, im Vorhinein Verstößen gegen den Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge zu begegnen. Der Aufsatz zeigt, dass das in der Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen geregelte Preisrecht sich als modernes, auf die soziale Marktwirtschaft zugeschnittenes Instrumentarium darstellt, welches dazu dienen kann, Schaden vom öffentlichen Auftraggeber und damit vom Steuerzahler infolge wettbewerbswidrigen Verhaltens bei der öffentlichen Auftragsvergabe abzuwehren. ist schon ein Schaden entstanden, bietet das Preisrecht zusätzlich die Möglichkeit, diesen zu beziffern und damit gegenüber dem Verursacher geltend machen zu können.

Description

Keywords

Journal

Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht

item.page.issue

Nr. 12

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 720-724

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries