Wohnen im Alter 60+. Ergebnisse einer Befragung in der Stadt Döbeln.

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DE

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Dresden

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1434-5463

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ZLB: Kws 50/44

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FO

Abstract

In Analogie zu einer Befragung in der sächsischen Großstadt Dresden im Jahr 2007 wurde 2009 in Döbeln, einer sächsischen Mittelstadt eine Befragung durchgeführt, die an 1.300 Ältere gerichtet war. 440 Befragte äußern sich u. a. zu ihrer gegenwärtigen Wohnsituation, zu Umzugsabsichten und zu bevorzugten Wohnformen für das Alter. Die Ergebnisse stehen für ostdeutsche Städte mit gemischter Baualtersstruktur der Wohnungen in der entsprechenden Gemeindegrößenklasse. Ausgewählte Befragungsergebnisse für Döbeln werden dargestellt und mit den Befragungsergebnissen in Dresden verglichen bzw. Besonderheiten abgehoben. Dabei geht es um das Befragungsdesign, die Altersstruktur und Haushaltskonstellationen, den höchsten beruflichen Abschluss, die Einkommensquellen und das Einkommen sowie die Wohnrechtsformen der Älteren 60+, die Zufriedenheit mit der Wohnung und dem Wohnumfeld, Wohndauer bzw. die Umzugsmobilität, um Wohnungsgröße und Wohnungsausstattung, wobei der Fokus auf das selbständige Wohnen in altengerechten und seniorenfreundlichen Wohnungen gerichtet ist. Die Höhe der Nettokaltmieten je Quadratmeter Wohnfläche betrachtet und die Gesamtmietbelastung der Mieter sowie die Gesamtwohnkostenbelastung der Hauseigentümer diskutiert. Eine Einschätzung der Befragten, wie sie mit dem verbleibenden Einkommen leben können, charakterisiert die selbstempfundene finanzielle Situation der Älteren 60+. Die Ergebnisse der Befragung werden zusammen gefasst, mit Hinweisen zu den Spezifika einer kleinen sächsischen Mittelstadt im Vergleich zu einer sächsischen Großstadt.

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61 S.

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IÖR-Texte; 160