Zur Zurechnung von Drittumsätzen bei der Inhouse-Vergabe.
Beck
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Publisher
Beck
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DE
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München
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1439-6351
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ZLB: 4-Zs 6672
BBR: Z 558
BBR: Z 558
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RE
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Abstract
Der Beitrag nimmt die aktuelle Rechtsprechung des OLG Hamburg vom 14. 12. 2010 zum Anlass, das für die Inhouse-Fähigkeit kommunaler Eigengesellschaften maßgebliche Wesentlichkeitskriterium näher zu untersuchen. Dabei soll insbesondere auf die nach der Rechtsprechung geforderte Kausalitätsbeziehung zwischen den Umsätzen kommunaler Eigengesellschaften aus Leistungsentgelten mit (privaten) Dritten und den Rechtsbeziehungen zum Auftraggeber eingegangen werden.
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Journal
Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht
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Nr. 5
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S. 271-275