Wohnungsbelegungsdichte in der Flächennutzungsplanung.
Chmielorz
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Chmielorz
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DE
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Wiesbaden
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1616-0991
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ZLB: 4-Zs 2997
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
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Abstract
In Zukunft wird ein Nachweis des Bedarfs an neuem Wohnbauland in der Flächennutzungsplanung auch regionsweit plausibel und aus der Sicht der Genehmigungsbehörden nachvollziehbar sein müssen. Das spricht für einheitliche Kriterien, die methodisch akzeptabel sind und für einen Landkreis oder eine Region gelten. Die traditionelle Berechnung des Wohnungsbedarfs über eine Ermittlung und Abschätzung der Privathaushalte benötigt allerdings sehr viele und tief gestaffelte Daten. Als Alternative bietet sich die Wohnungsbelegungsdichte an. Sie benötigt als Dateninput zur Eichung nur Einwohner und Wohnungen, zur Prognose des künftigen Wohnungsbestandes die Bevölkerungsvorausrechnung. Als mathematische Grundlage wird die theoretisch plausible logistische Funktion vorgestellt, mit der sehr hohe Bestimmtheitsmaße erreicht wurden. Die Schwächen werden diskutiert.
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Journal
Flächenmanagement und Bodenordnung
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Nr. 1
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S. 32-42