Zukunftsperspektiven mittel- und osteuropäischer Großwohnsiedlungen zwischen Wohnungsmarkt, Bewohnerinitiative und Förderpolitik.

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0034-0111 (print)

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ZLB: 4-Zs 237
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Die Ausdifferenzierung von Immobilienangebot und -nachfrage in den Stadtregionen Mittelosteuropas nach 1990 deuten auf die Neubewertung der sozialistischen Großwohnsiedlungen als Wohnstandort hin. Die große Bedeutung dieses Marktsegments bei der Wohnraumversorgung sowie dessen Modernisierungsbedarf verdeutlichen den Stellenwert der Großwohnsiedlungen für die Stadtentwicklung. Vor diesem Hintergrund analysiert der Beitrag die aktuellen sozialen und baulichen Situationen in vier ausgewählten Großwohnsiedlungen Mittelosteuropas. Die möglichen Entwicklungsperspektiven der Quartiere werden als Chancen und Handlungsbedarfe diskutiert, die sich aus dem Zusammenspiel von stadtregionalen Wohnungsmarktstrukturen, öffentlicher Förderpolitik und lokalem Bewohnerhandeln zwischen Mobilität und Eigeninitiative ergeben.

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr. 1

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S. 29-43

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