Ausbildungsmarketing für Kommunen der GK 5 und 6. Ergebnisse einer Schülerbefragung.

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Köln

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ZLB: Kws 793/1
DST: E ser2/2

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Abstract

Angesichts des demographischen Wandels müssen Kommunalverwaltungen sich intensiver als zuvor um neue Leistungsträger bemühen. Die Materialie wendet sich in erster Linie an Kommunen der Größenklasse 5 und 6. Sie zeigt auf der Basis einer Schülerbefragung (durch Studierende der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Münster) auf, welche Aktivitäten sinnvoll und machbar sind, um junge Menschen für die Ausbildung in kleinen Kommunalverwaltungen zu begeistern. Die wesentlichen Ergebnisse dieser Schülerbefragung sind: 1. Nur ein geringer Teil der Schüler weiß, welche beruflichen Chancen Kommunalverwaltungen bieten. 2. Das Internet wird zu wenig für eine systematische und zielgruppenorientierte Information und Werbung genutzt. 3. Die Schlüsselrolle nehmen Praktika ein. Diejenigen Schüler, die Kommunalverwaltungen unmittelbar erleben, haben nicht nur eine bessere Meinung vom öffentlichen Dienst, sondern können sich darüber hinaus eher vorstellen, sich dort ausbilden zu lassen. Daraus leiten die Studierenden Werbemaßnahmen ab, die eine Gemeinsamkeit haben: Immer sind es junge Menschen, die andere junge Menschen so direkt wie möglich ansprechen. Wenn junge Menschen, die bereits in einer Kommunalverwaltung arbeiten, anderen über ihre Erfahrungen berichten, ist das wirkungsvoller als jede teure Imagekampagne.

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55 S.

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KGSt-Materialien; 2010,7