Whose public space? International case studies in urban design and development.
Routledge
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Routledge
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GB
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London
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ZLB: 2010/2715
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SW
relationships.isAuthorOf
Abstract
Öffentliche Räume sind Spiegel der Komplexität städtischer Gesellschaften: während gesellschaftliche Konventionen und Bindungen schwächer werden und Städte zu Ansammlungen einzelner Individuen werden, hat sich auch der öffentliche Raum einer Wandlung unterziehen müssen. Einst eingebettet in den sozialen Zusammenhang der Stadt wird er zu einem Element des unpersönlichen und aufgesplitterten städtischen Umfelds. Kann der öffentliche Raum dabei helfen, diese Fragmentierung zu überwinden? Die Autoren des Bandes liefern Antworten auf diese Frage, indem sie den Prozess der Stadtgestaltung und -entwicklung an internationalen Fallbeispielen untersuchen, wobei der Funktionswandel, der Grad der Zugänglichkeit, und die Spannungen, unter denen der öffentliche Raum leidet, im Zentrum stehen. Dabei stehen die Beiträge in einer kohärenten theoretischen Perspektive, um über die kulturellen Grenzen hinaus Gemeinsamkeiten und Unterschiede im öffentlichen Raum in den verschiedenen städtischen Zusammenhängen herauszuarbeiten, sowohl in der Entwicklung öffentlicher Räume, als auch in ihrem konfliktbehafteten alltäglichen Nutzung. Lassen sich die Studien auf bestimmte konkrete Stadtsituationen ein, skizzieren sie doch allgemeine Grundzüge von heutiger Stadtentwicklung und zeigen, wie und warum der öffentliche Raum der Schlüssel für die Stadtentwicklung ist, wie er von der städtischen Gesellschaft angenommen und genutzt wird, aber er aber auch belastet ist und unter Druck durch bestimmte Stakeholder steht.
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XIII, 269 S.