Analyse und technisch-ökonomische Bewertung von Gesetzesfolgen im Individualverkehr - dargestellt am Beispiel der Automobilindustrie Japans und Deutschlands.
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DE
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Braunschweig
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
Gegenwärtig gibt es eine Diskussion über die Einführung (umwelt)politischer Instrumente, um den Ausstoß von NOx, CO, Feinstaub oder CO2 innerhalb des Individualverkehrs zu verringern. Es gibt dabei sowohl Instrumente auf Basis von Grenzwerten als auch ökonomische Instrumente. Obwohl allgemeine Informationen zu Vor- und Nachteilen von politischen Steuerungswerkzeugen verfügbar sind, ist die Wirkung solcher politischer Maßnahmen auf sehr komplexe Systeme wie den Individualverkehr nicht vorhersehbar. Um beabsichtigte und vor allem unbeabsichtigte Effekte frühzeitig zu antizipieren und um Trial-and-error-Methoden bei der Umsetzung (umwelt)politischer Maßnahmen zu vermeiden, wurde ein strategisches Planungsmodell (System Dynamics) entwickelt, welches einige politische Instrumente aus politischer Sicht analysiert. Mit Hilfe dieses systemdynamischen Modells sollen politische und unternehmerische Entscheidungsträger in der Lage sein, Auswirkungen ihrer Entscheidungen im Voraus zu analysieren, wodurch der Entscheidungsprozess verbessert werden kann. Das Modell besteht aus mehreren Modulen: ein Modul für den Fahrzeugmarkt, den Fahrzeugbestand und der sich daraus ergebenden Alterungskette, den resultierenden Emissionen sowie einem Managementsimulator für (umwelt)politische Maßnahmen. Das entwickelte Modell wird für die Fallstudie des deutschen und japanischen Marktes angewandt. Es werden einige Szenarien analysiert, woraus dann Empfehlungen für politische Entscheidungsträger abgeleitet werden.
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XIX; 316 S.