Flächenentwicklungen regional steuern. Evaluierung und Konzeption der Struktur, Wirkung und Koordination regionaler Flächensteuerung anhand der Herausforderungen in Südwestsachsen.

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Göttingen

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ZLB: 2010/1454

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Abstract

Die Arbeit belegt für die Region Südwestsachsen, dass für eine weniger flächenverbrauchende Siedlungsentwicklung auch die steuernden Handlungen auf regionaler Ebene angepasst werden müssen. Pilotprojekte und Modellvorhaben der letzten Jahre haben dazu bereits die ersten Weichen gestellt. Insofern geht es nicht mehr um die Frage ob, sondern wie die regionale Flächensteuerung angepasst wird. Nur so lassen sich die aktuellen Herausforderungen der Siedlungsflächenentwicklung wirkungsvoller und damit nachhaltiger steuern. Dabei ist nicht mehr Steuerung notwendig, sondern konzertierte Handlungen und die Zusammenarbeit verschiedener Akteure. Informative, planende, operative und reflexive Aufgaben sollten strategisch ausgerichtet, Instrumente und Kompetenzen zugeordnet und übergreifend koordiniert werden. Die Arbeit analysiert empirisch untermauert Anpassungsbedarfe. Darüber hinaus wird ein neuer Ansatz regionaler Flächensteuerung formuliert und für Südwestsachsen verifiziert. Im Ergebnis werden dezidiert Themenschwerpunkte, strategische Handlungsfelder und konsistente Organisationsstrukturen künftiger regionaler Flächensteuerung hergeleitet.

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VII, 313, XXIX S.

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