RIMAX. Risikomanagement extremer Hochwasserereignisse. Ergebnisse aus der Hochwasserforschung.
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DE
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Potsdam
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ZLB: 2010/1542
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Abstract
Um mit wissenschaftlich fundierten Methoden und Werkzeugen für ein modernes Risikomanagement einen Beitrag zu leisten, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Förderaktivität Risikomanagement extremer Hochwasserereignisse, kurz RIMAX, ins Leben gerufen. Seit Anfang 2005 arbeiten 38 Projekte im Rahmen dieser Förderaktivität. Bis zu 25 Millionen Euro stehen dafür zur Verfügung. Wichtige Aspekte sind Anwendungsorientierung und Transdisziplinarität, also der Versuch, die wissenschaftlichen Arbeiten in das gesellschaftliche Problemumfeld einzubetten. Deshalb sind in allen RIMAX-Projekten die für den Hochwasserschutz zuständigen Behörden involviert. Inhaltlich und organisatorisch werden die Projekte von einer Koordinierungsstelle am Deutschen GeoForschungsZentrum [GFZ] in Potsdam begleitet. Hier werden Synergieeffekte über Länder und Staatsgrenzen hinweg zu nationalen und europäischen Forschungsaktivitäten hergestellt und das Programm und seine Ergebnisse in der Fachwelt und im politischen Raum präsentiert. RIMAX widmet sich folgenden Fragen: Wie sehen integrative Konzepte im Hochwassermanagement aus, die auf das jeweilige Risiko zugeschnitten einen nachhaltigen Schutz bieten? Wie müssen die traditionellen Vorsorgesstrategien vor dem Hintergrund des globalen Wandels weiterentwickelt werden? Welche innovativen Verfahren erhöhen die Sicherheit technischer Schutzanlagen? In welcher Form können die Projektergebnisse den Betroffenen vermittelt werden.
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100 S.