Bürgerbeteiligung in der städtebaulichen Planung - das Beispiel der kreisangehörigen Städte Schleswig-Holsteins.

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Die Arbeit fragt nach den Gründen für die begrenzte Anwendung von Bürgerbeteiligungsverfahren und nach den Möglichkeiten für eine intensivere Anwendung informeller und direktdemokratischer Formen der Bürgerbeteiligung in der städtebaulichen Planung. Im Unterschied zum Großteil der vorliegenden Literatur will sie keine weitere aufzählende Beschreibung von Best-practice-Beispiele liefern, sondern orientiert an der Praxis der Bauverwaltung. Ein umfassender Überblick bedeutender Parameter für das Bürgerbeteiligungsverfahren wird gegeben und es werden Empfehlungen zur Herangehensweise formuliert. Es soll aufgezeigt werden, wie Bürgerbeteiligung in der städtebaulichen Planung "funktioniert" und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die Einbindung der Bürger in die Planung ihres städtebaulichen Umfeldes zu verbessern. Langjährige Beobachtungen des Autors in die Praxis kommunaler Planung lassen ihn die 59 kreisangehörigen Städte Schleswig-Holsteins als Gegenstand der empirischen Untersuchungen - Internetrecherche, Fragebogenaktion, vertiefende Expertengespräche - wählen.

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II, 246 S.

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