Einzelhandelsimmobilien in den USA. Ein von Shopping Centern und Real Estate Investment Trusts (REITs) dominierter Markt.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
Der US-amerikanische Markt für Einzelhandelsimmobilien wird von nur wenigen großen Anbietern dominiert. Rund 18 Prozent der gesamten Mietfläche ist in der Hand von nur 100 Eigentümern. Entscheidend für diese Konzentration ist, dass sich mehr als die Hälfte der Mietfläche des Landes in Shopping Centern befindet. Diese Form des Einzelhandels wurde schon Mitte der 1920er-Jahre in den USA erfunden, wurde aber erst in den späten 1950er-Jahren populär. Weil die Menschen immer mehr in die Vorstädte zogen, wurden auch immer mehr solcher Center entlang der Highways errichtet und zu einer lohnenden Investition. Bald entstand so auch ein Markt für Shopping Center. Seit den 1980er-Jahren ist es möglich, die Immobilien in der Form von Real Estate Investment Trusts (REITs) zu verwalten und zu finanzieren. REITs müssen jährlich mindestens 90 Prozent ihres zu versteuernden Einkommens als Dividenden an die Anleger ausschütten; die meisten von ihnen werden öffentlich gehandelt. Heute sind alle großen US-amerikanischen Shopping-Center-Betreiber als REITs organisiert. Der Beitrag beleuchtet die US-amerikanische Shopping-Center-Industrie und die REITs, insbesondere auch den Internationalisierungsprozess der großen Betreiber, der erst vor einigen Jahren eingesetzt hat.
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 5/6
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S. 445-456