Internationalisierung und Steuerung metropolitaner Wohnungsmärkte. Das Beispiel Luxemburg.

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

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Bonn

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0303-2493

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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Der Beitrag skizziert anhand des Fallbeispiels Luxemburg die Verlaufsformen, Konflikte und Steuerungsprobleme, die aus der Internationalisierung der Wohnungsmärkte in einer europäischen Stadtregion resultieren. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die disparate Entwicklung von Wirtschaft, (Tages-)Bevölkerung und Infrastruktur im regionalen Kontext gelegt, die den Standort in jüngerer Zeit stark überformt hat. Dieser Wandel wird als Ausdruck der "Metropolisierung" Luxemburgs interpretiert. Neben einer Skizze der jüngeren Entwicklung von Nachfrage und Angebot auf dem Wohnungsmarkt wird ein Überblick über staatlich-kommunale Interventionen im Rahmen der laufenden Wohnungspolitik gegeben. Trotz einer zunehmend ausdifferenzierten Programmatik bleibt die Wohnungspolitik großen Herausforderungen ausgesetzt. Im vielleicht atypischen Fall Luxemburgs spielen dabei Prozesse der Internationalisierung eine zentrale Rolle: sowohl mit Blick auf die Nachfrage vor Ort als auch die wachsenden Verflechtungen mit den Nachbarstaaten.

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Nr. 5/6

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S. 403-415

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