Die räumliche Nähe von Akteuren zählt in der nachhaltigen Entwicklung. Das Beispiel des lokalen Umweltmanagementansatzes Ökoprofit.

Springer
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Springer

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Heidelberg

item.page.language

item.page.issn

0034-0111

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 4-Zs 237
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
IFL: I 378

item.page.type

item.page.type-orlis

EDOC

relationships.isAuthorOf

Abstract

In der Literatur wird immer wieder auf eine große Bedeutung der lokalen und regionalen Politikebene für das Erreichen von Zielen einer nachhaltigen Entwicklung hingewiesen. Allerdings wird bislang nur unzureichend erläutert, worauf genau diese Bedeutung gründen kann. Der Beitrag präsentiert am Beispiel des von Kommunen getragenen betrieblichen Umweltmanagementansatzes Ökoprofit deutliche Hinweise darauf, dass Städte und Regionen durch die räumliche Nähe zwischen den Akteuren tatsächlich ein spezifisches Steuerungspotenzial für eine nachhaltige Entwicklung aufweisen. Die Untersuchung erfolgt anhand eines Ökoprofit-Projekts in Dresden und zeigt die dort wirkenden sozialen Mechanismen auf.

Description

Keywords

Journal

Raumforschung und Raumordnung

item.page.issue

Nr. 2

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 125-137

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries