Einführung des Einheitlichen Ansprechpartners nach der EU-DLR. Veränderte Anforderungen und Impulse des Personalmanagements.
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DE
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Köln
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ZLB: 4-2010/463
DST: E ser2/1
DST: E ser2/1
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Abstract
In der EU-DLR liegen Chancen zur weiteren Verwaltungsmodernisierung. Auch der Beitrag des Personalmanagements kann mitentscheidend für den Erfolg des Veränderungsprozesses sein. Aufzuzeigen, welche Impulse das Personalmanagement aktiv für den anstehenden Einführungsprozess des Einheitlichen Ansprechpartners (EA) - und perspektivisch in den weiteren Prozess zur Verbesserung aller Dienstleistungen - geben kann, ist Ziel und Inhalt der Materialie. Es wird empfohlen, wegen der Rolle des EA als Mittler und Verfahrenskoordinator soviel Verwaltungsbereiche wie möglich daraufhin zu betrachten, ob den Bürgern in bestimmten Lebenslagen verstärkt "Produkte aus einer Hand" angeboten werden können. Zu ihrer Realisierung können dann die bei der Einführung des EA gewonnenen Erfahrungen in Form einer "Blaupause" Pate stehen. Der an einem Beispiel aufgezeigte Zusammenhang zwischen neuen Aufgaben, den sich aus ihr ergebenden Rollen und ihre Auswirkungen auf Anforderungsprofile soll Kommunen weiter dazu anregen, die strategischen Grundentscheidungen der Verwaltungsführung zur Einführung des EA mit ihrem Personalmanagement angemessen zu unterstützen: Denn die Gesamtschau des Beispiels zeigt eine deutliche Tendenz weg vom hochspezifischen "Fach-Mitarbeiter" hin zum kooperativen "Verfahrensmanager". Für die Handlungsfelder der Personalbedarfsplanung und -entwicklung werden erste Schritte in Form von möglichen Impulsen für den Gesamtprozess zur Einführung des EA benannt. Außerdem wird die Einführung des EA und die mit ihm einhergehenden strukturellen und prozessualen Veränderungen bei positiver Herangehensweise Impulse in das Personalmanagement einer Kommune geben.
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26 S.
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KGSt-Materialien; 2010,3