Handlungs- und Wirkungsräume wasserwirtschaftlicher Maßnahmen: Bestandsaufnahme und problembezogene Regionalisierung am Beispiel von Teileinzugsgebieten an Rhein und Ems.

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DI
EDOC

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Vor dem Hintergrund der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in Deutschland und der damit verbundenen Diskussion über die Angemessenheit bestehender institutioneller Arrangements ist es das Ziel der Arbeit, die institutionelle Struktur der Gewässerbewirtschaftung in Deutschland anhand ökonomischer Effizienzkriterien zu bewerten und Vorschläge für eine optimale Modifikation der institutionellen Strukturen mit dem Ziel einer Effizienzsteigerung zu entwickeln. Den theoretischen Hintergrund bildet dabei die ökonomische Theorie des Umweltföderalismus. Da einerseits die ökonomische Theorie des Umweltföderalismus eine starke räumliche Komponente aufweist und andererseits die Entwicklung und Bewertung von Vorschlägen zur Modifikation der Wirkungsräume institutioneller Strukturen originär geographische Aufgabengebiete berührt, werden in der Arbeit auch geographische Konzepte einer idealen Raumgliederung und allgemeine wirtschaftsgeographische Theorieansätze berücksichtigt.

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XXX; 154 S.

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