Wo Neues gewagt wird. Wie städtische Kulturen Kreativität fördern.
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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DE
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Berlin
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0174-3120
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ZLB: 4-Zs 2995
BBR: Z 472
IRB: Z 1337
TIB: ZN 9864
BBR: Z 472
IRB: Z 1337
TIB: ZN 9864
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Abstract
Städte gelten als Orte, an denen sich Kreativität besonders gut entfaltet. Die soziologische Stadtforschung schreibt diese besondere Qualität vor allem räumlich-strukturellen Merkmalen wie Dichte, Heterogenität oder Größe zu. Hier wird nun für eine kultursoziologisch erweiterte Perspektive plädiert: Städtische Räume werden als Orte beschrieben, die bestimmte kreative und innovative Praktiken und Erfahrungen fördern oder auch behindern können. Für die Merkmale Größe und Heterogenität wird am Beispiel von "Kreativen" in den Städten Offenbach und Berlin gezeigt, dass es einen Erkenntnisgewinn verspricht, räumlich-kulturelle Merkmale wie etwa soziale Praktiken und Diskurse in die Betrachtung einzubeziehen.
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Journal
WZB-Mitteilungen
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Nr. 127
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S. 16-19