Perspektiven dezentraler Infrastrukturen im Spannungsfeld von Wettbewerb, Klimaschutz und Qualität. Ergebnisse für die Wasserwirtschaft.

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Wuppertal

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ZLB: 4-2009/2482-1

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Abstract

In insgesamt drei Spartenberichten werden die Ergebnisse der Forschungspartnerschaft INFRAFUTUR im Detail präsentiert. Der Band Wasser/Abwasser beinhaltet wesentliche Ergebnisse für die betreffende Sparte. Als dezentral ist die Infrastruktur dann anzusehen, wenn die Entscheidungen auf regionaler oder kommunaler Ebene oder von Unternehmen getroffen werden, deren Marktanteile im Vergleich zum nationalen Gesamtmarkt keine dominierende Position signalisieren und wenn diese Entscheidungen sowie die eingesetzten Anlagen primär auf die Deckung der lokalen/regionalen Bedarfe abstellen. Dies schließt mit ein, dass auch erhebliche über die Gemeindegrenzen hinausgehende Aktivitäten zielgerichtet und wirtschaftlich zweckmäßig vor Ort entschieden werden können, soweit sie der Stärkung einer nachhaltigen kommunalen/regionalen Wirtschaftstätigkeit dienen und einen Beitrag zum öffentlichen Zweck bzw. zum Bürgernutzen erbringen. Grundlage der inhaltlichen Arbeit war eine systematische Gegenüberstellung interner Stärken und Schwächen kommunaler Unternehmen der Wasserwirtschaft mit externen Chancen und Gefahren im Rahmen einer SWOT-Analyse. Die Ergebnisse bildeten die Basis für die Strategieentwicklung in der Wasserwirtschaft. Unter "Wasserwirtschaft" wird durchgehend "Wasserversorgung" und "Abwasserbeseitigung" verstanden.

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237 S.

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