Der Erschließungsvertrag mit der kommunalen Eigengesellschaft. Zulässigkeit und Grenzen der Beauftragung als "Dritter" im Sinne von § 124 BauGB.

Boorberg
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Stuttgart

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ZLB: 2009/2915

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DI
RE

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Abstract

Darf eine Gemeinde im Wege des Erschließungsvertrags eine hundertprozentige Eigengesellschaft als "Dritte" im Sinne des § 124 BauGB mit der Durchführung der Erschließung beauftragen? Dies wird seit langem kontrovers diskutiert. Der Autor führt erstmals die Einzelaspekte dieser Diskussion zusammen. Die umfassende Darstellung eignet sich als Argumentations- und Entscheidungshilfe für die Praxis, vertieft aber auch die rechtlichen und verwaltungswissenschaftlichen Grundlagen dieser Konstruktion.

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341 S.

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Schriften zum deutschen und europäischen Kommunalrecht; 37