Peter Friedrichs Verkehrskonzept für Berlin 1946. Das "Ordnungsprinzip" zur Optimierung städtischer Verkehrsnetze im Berliner "Kollektivplan".

Informationskreis für Raumplanung
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Dortmund

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0176-7534

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ZLB: 4-Zs 2751
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108

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Abstract

Der Architekt Peter Friedrich hatte bereits in den 1930er und 1940er Jahren Theorien einer funktionalistischen Verkehrsnetzplanung entworfen, insbesondere das so genannte "Ordnungsprinzip"zur Gestaltung städtischer Verdichtungsräume. Diese Ideen - auf ihre Art auch ein Vorgriff auf die "Stadt der kurzen Wege" - brachte er in den Berliner "Kollektivplan" von 1946 ein. Seine Theorien über die Verkehrsrationalisierung wurden für einige Planungstheoretiker der Nachkriegszeit die Grundlage für eine rationale Umstrukturierung und Neuorganisation der Großstadt.

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Raumplanung

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Nr. 147

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S. 285-288

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