"Sicherer Hafen" oder "gefahrvolle Zone"? Kriminalitäts- und Gewalterfahrungen im Leben alter Menschen. Ergebnisse einer multimethodalen Studie zu Gefährdungen älterer und pflegebedürftiger Menschen.
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Berlin
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FO
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Abstract
Die Studie untersucht Viktimisierungserfahrungen älterer Menschen in alltäglichen Wohn- und Lebensumfeldern. Sie knüpft an eine 1992 vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen durchgeführte Opferstudie an, erbringt mit dem zeitlichen Abstand von mehr als einem Jahrzehnt Vergleichsdaten und setzt zugleich inhaltlich wie methodisch neue Akzente. Insbesondere kommt nunmehr der Thematik von Gewalt- und Opfererfahrungen in häuslichen Pflegebeziehungen große Bedeutung zu. Die Gesamtstudie besteht aus zwei Teilstudien (Modul 1: Viktimisierungserfahrungen, Sicherheitsgefühl und Kriminalitätsfurcht im öffentlichen und privaten Raum in unterschiedlichen Lebensphasen; Modul 2: Viktimisierungserfahrungen im Kontext häuslicher Pflege), die methodisch voneinander differenziert, dabei inhaltlich aufeinander bezogen sind. Modul 1 schließt an die Opferbefragung 1992 des Kriminologischen Instituts Niedersachsen an. Modul 2 greift mit starkem Akzent auf qualitativen Verfahren die auf dem Wege einer standardisiertenOpferbefragung kaum zugängliche Thematik der Misshandlung und Vernachlässigung von Menschen auf, die zu Hause von Angehörigen bzw. ambulanten Diensten gepflegt werden.
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650 S.