Städtebauliche Großprojekte der urbanen Renaissance. Die Phase der Grundstückverkäufe und ihr Einfluss auf den Projekterfolg.
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DE
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Hamburg
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ZLB: 4-2009/873
ZLB: 2010/1298
IfL: 2005 B 0620-07
DST: Gc 120-30-/295
ZLB: 2010/1298
IfL: 2005 B 0620-07
DST: Gc 120-30-/295
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DI
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Abstract
Aus der immobilienwirtschaftlichen Perspektive liegt die Herausforderung bei der Entwicklung städtebaulicher Großprojekte in der Natur der Sache: im Umgang mit der enormen Größe der Projekte, welche hohe Entwicklungsrisiken, stark variierende Lagequalitäten auf den riesigen Arealen und die Gefahr der Überfrachtung der lokalen Immobilienmärkte mit sich bringt. Für die Kommune steht dabei die Frage im Mittelpunkt, wie sie die Phase der Grundstücksverkäufe für die Teilprojekte gestalten soll, um ihre eigenen Planungen im Sinne des Gemeinwohls und der angestrebten Qualitäten durchzusetzen und gleichzeitig den Projektentwicklern den nötigen Spielraum zu lassen, den sie angesichts der komplexen Risikostrukturen und ggf. für die Reaktion auf Marktentwicklungen brauchen. Mit Blick auf die Steuerungsmöglichkeiten der öffentlichen Hand wird in der Arbeit die Integration von immobilienökonomischen Aspekten in die Forschung zu Großprojekten und zur Urban Governance verfolgt. Dabei will sie auch die Rahmenbedingungen und Motive der beteiligten Akteure verdeutlichen. Dies soll sowohl für die kommunale als auch für die privatwirtschaftliche Seite den Blick für die jeweiligen Rahmenbedingungen und Handlungszwänge öffnen, um eine effizientere Zusammenarbeit zu ermöglichen. Die Untersuchung erfolgt anhand von Fallstudien über Teilprojekte von Großprojekten der urbanen Renaissance im bereits fortgeschrittenen Entwicklungsstadium. Die in den Fallstudien, der Quellenanalyse und dem (Sekundär-) Literaturstudium gewonnenen Erkenntnisse werden in Experteninterviews überprüft und vertieft.
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XX, 268 S.