Bestandsmaßnahmen stützen dauerhaft die Baunachfrage.

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IFL: Z 1481-2009,04

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Abstract

Die Beobachtung der bauwirtschaftlichen Entwicklung ist eine der Aufgaben des BBSR. Seit 2004 wird ein jährlicher Bericht zur Lage und Perspektive der Bauwirtschaft veröffentlicht. In Ergänzung zu dieser kompakten Berichterstattung werden in der Information die Ergebnisse einiger tiefer gehender Analysen (Euroconstruct) vorgestellt, die auch internationale Aspekte berücksichtigen. Festgehalten wird, dass die Maßnahmen am Gebäudebestand mittlerweile die bestimmende Größe bezüglich des Bauvolumens sind. Der Neubau alleine ist damit kein ausreichendes Indiz mehr für die Intensität der Tätigkeit im Wohnungs- und Gewerbebau. Ob und inwieweit Bestandsmaßnahmen auch in der Zukunft eine weiterhin derart dynamische Entwicklung erfahren werden, hängt von vielen Variablen und Unbekannten ab und lässt sich daher derzeit nur schwer abschätzen. Ein Indikator für den künftigen Bedarf an Bestandsinvestitionen im Wohnungsbau ist, dass 75 % des derzeit in Deutschland vorhandenen Bestandes an Wohngebäuden vor Inkrafttreten der 1. Wärmeschutzverordnung 1977 errichtet worden sind. Diese Gebäude sind vielfach noch teil- oder unsaniert. Mit einer energetischer Sanierung und der damit einhergehenden qualitativen Aufwertung können die bestehenden Effizienzpotenziale des Gebäudebestandes gehoben werden. Maßnahmen im Gebäudebestand werden daher vermutlich auch zukünftig eine wesentliche Komponente der Baunachfrage darstellen.

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8 S.

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BBSR-Berichte kompakt; 4/2009