Das Going-Concern-Prinzip in der Jahresabschlussprüfung.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 2007/3162
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DI
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Abstract
Durch die Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen und die vermehrte Anzahl aufgedeckter Bilanzmanipulationen wurden Selbstverständlichkeit und Allgemeingültigkeit des Going-Concern-Prinzips in den vergangenen Jahren in Frage gestellt. In der deutschsprachigen Literatur wurde dem Going-Concern-Prinzip bisher nur wenig Beachtung geschenkt, obwohl es ein immer zu berücksichtigendes zentrales Grundprinzip der Rechnungslegung ist. Auf der Basis einer empirischen Studie setzt sich die Arbeit mit der Urteilsbildung über die Going-Concern-Annahme bei der Erteilung von Bestätigungsvermerken auseinander. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Welche Arten von Faktoren beeinflussen die Urteilsbildung und in welchem Verhältnis werden sie berücksichtigt? Welche Kennzahlen und Sachverhalte werden herangezogen? Beeinflusst die unterschiedliche Reihenfolge von Informationen im Rahmen einer Prüfung die Entscheidungsfindung? Welcher methodengestützte Ansatz gilt als geeignetste Hilfe bei der Urteilsbildung?
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XXVI, 342 S.
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Gabler Edition Wissenschaft
Auditing and Accounting Studies
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