Hochrechnungsverfahren für Kurzzeitzählungen auf Hauptverkehrsstraßen in Großstädten.

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Bonn

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ZLB: 4-2009/273

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Abstract

Aufgrund von vermuteten strukturellen Änderungen in der zeitlichen Verteilung der Verkehrsnachfrage soll das bestehende Hochrechnungsverfahren überarbeitet und untersucht werden, inwieweit die zunehmende Anzahl von Erhebungsdaten aus Verkehrssteuerungseinrichtungen als Datengrundlage für Hochrechnungszwecke oder direkt als Lieferant für die in der Planung benötigten Verkehrsmengendaten herangezogen werden kann. Aus bestehenden, bei den Kommunen vorliegenden Zählungen wurde eine Datenbasis von insgesamt 677 Zählstellen zusammengestellt, an denen mindestens 24 h lang gezählt wurde. Die Arbeit spricht Zählzeitempfehlungen aus und benennt Hochrechnungsfaktoren für die Zielgrößen Tagesverkehr, durchschnittlicher Werktagsverkehr, durchschnittlicher täglicher Verkehr (DTV). Das Verfahren beinhaltet auch Informationen, wie stark die jeweiligen Hochrechnungsfaktoren in der zugrunde gelegten Datenbasis gestreut haben. Die derzeitige kommunale Zählpraxis konzentriert sich vorrangig auf Zählungen in großen Kommunen undim kommunalen Hauptstraßennetz. Insbesondere wochentägliche und jahreszeitliche Schwankungen der Verkehrsmengen lassen sich auf der Basis der heute erhobenen Daten kaum verlässlich abschätzen. Ein besseres Verständnis des innerörtlichen Straßenverkehrs ist nur über ein angemessen umfangreiches und räumlich wie strukturell verteiltes Netz von Dauerzählungen erreichbar. Es sollte geprüft werden, ob kommunale und übergeordneten Interessen für den Aufbau eines derartigen Zählstellennetzes an Innerortsstraßen bestehen.

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120 S.

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Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 1007