Lösungsansätze für das Kollektivgut-Problem in Innenstädten. Eine Bewertung aktueller Instrumente der kooperativen Stadtentwicklung.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: 4-Zs 2751
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
In der aktuellen Stadtentwicklungsdiskussion besteht eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen den hochgesteckten Erwartungen an das Lösungspotenzial einer kooperativ angelegten Innenstadtentwicklung und vielfachen Erfahrungen, dass entsprechende Kooperationen in der Praxis wenig effektiv und effizient arbeiten, weil sich die Akteure in der "Rationalitätenfalle" verfangen: Geht es um die Finanzierung öffentlicher Güter, bleibt privates Engagement häufig auf der Strecke, da der individuell erzielbare Nutzen solcher Entwicklungsmaßnahmen umso größer ist, je weniger man selbst darin investiert hat. Vor diesem Hintergrund wird gefragt, welche Lösungen für die Kollektivgut-Problematik bestehen und welche Kooperationsinstrumente einen größeren Erfolg erwarten lassen. Um praxistaugliche Ansätze aufzuspüren, werden besonders innovative innerstädtische Kooperationen näher betrachtet.
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Journal
Raumplanung
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Nr. 142
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S. 27-32