Was können die Melderegister deutscher Großstädte zur Analyse von residenzieller Multilokalität beitragen?
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
Bislang stehen in der Raumbeobachtung nur wenige Quellen zur Verfügung, die Rückschlüsse auf Umfang und räumliche Verteilung multilokalen Wohnens zulassen. Für etwa 40 deutsche Großstädte bietet die Innerstädtische Raumbeobachtung (IRB) des BBR die Möglichkeit, auf Basis der Kommunalstatistiken die kleinräumige Verteilung der Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung und die der wohnberechtigten Bevölkerung auf die Stadtteile zu untersuchen. Die Differenz der Bevölkerungszahlen gibt die Anzahl angemeldeter Nebenwohnungen an und kann als ein Indikator für in Großstädten multilokal Lebende dienen. Der Beitrag stellt die innerstädtische Verteilung der gemeldeten Nebenwohnsitzer sowie deren Altersstruktur und Umzugshäufigkeit vor. Diskutiert wird, mit Bezug zur mancherorts eingeführten Zweitwohnsitzsteuer, die Aussagekraft der verwendeten Melderegisterdaten.
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 1/2
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S. 15-29