Gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung in der Praxis. Akteure, Programme und deren Vernetzung in einem benachteiligten Münchner Stadtteil.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: 4-Zs 2751
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
In benachteiligten Stadtteilen treten Probleme verschiedenster Art auf. Der Beitrag basiert auf Beobachtungen und Erfahrungen im Münchner Sanierungsgebiet "Innsbrucker Ring - westlich" und thematisiert, was Gesundheitsförderung und gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung bedeuten, warum sich diese Aufgabe gerade in benachteiligten Stadtteilen stellt und welchen Bezug das Thema zur Raumplanung hat. Darüber hinaus wird beleuchtet, wer die zentralen Akteure im Prozess der gesundheitsfördernden Stadtteilentwicklung sind und welche Chancen und Hemmnisse es bei deren Zusammenarbeit gibt. Schließlich soll verdeutlicht werden, welche Vorteile und Restriktionen eine Vernetzung von querschnittsorientierten und quartiersbezogenen Programmen für die gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung bietet.
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Journal
Raumplanung
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Nr. 141
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S. 281-286