URBACT Mobility Study. Studie zu den Wechselwirkungen von Wanderungsprozessen und Quartiersentwicklung.

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Berlin

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Benachteiligte Stadtviertel sind in der Regel durch eine hohe Bevölkerungsfluktuation und eine selektive Mobilität der Bewohner gekennzeichnet. Insbesondere Erwerbstätige, Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit und Familien mit noch nicht schulpflichtigen Kindern verlassen die Quartiere aufgrund der geringen Qualität des Wohnumfeldes, der Zunahme von Erwerbslosen und Ausländern sowie der häufig befürchteten schlechteren Bildungschancen der Kinder. Auf der anderen Seite ziehen vermehrt Haushalte zu, die entweder aus dem Ausland stammen und/oder von staatlichen Transfers abhängig sind. Die vorliegende Studie ist im Rahmen des europäischen Projekts "URBACT Mobility Study: Building Sustainable Communities" entstanden. In der Studie werden die Wechselwirkungen von Wanderungsprozessen und Quartiersentwicklung am Beispiel von zwei Berliner Quartiersmanagementgebieten (Bülowstraße in Schöneberg und Kottbusser Tor in Kreuzberg) untersucht.

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105 S.

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