Die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrsangebots für mobilitätseingeschränkte Personengruppen mithilfe von Gender Planning am Beispiel der Region Stuttgart.

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DI
EDOC

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Zuerst wird die Problemlage skizziert und dargestellt, welche Anforderungen mobilitätseingeschränkte Personengruppen an den ÖPNV stellen und welche Defizite in der Literatur dargestellt werden. Danach wird auf die Möglichkeiten eingegangen, die Gender Planning zur Lösung der genannten Defizite beitragen könnte. Es wird die These formuliert, nach der für eine besondere Ausprägung der lokalen Anforderungen mobilitätseingeschränkter Personengruppen an das ÖPNV-Angebot vor allem das Alter, das Geschlecht, der Lebensstil ausschlaggebend zu sein scheinen. Am Beispiel der Region Stuttgart wird geschildert, in welcher Form diese Personengruppen durch die Datenerhebung und Nahverkehrsplanung berücksichtigt werden, welche Hemmnisse bestehen, welche besonderen Anforderungen sie stellen und wie sie sich eine gleichberechtigte Planung vorstellen. Es werden Strategien entworfen, die den Gruppen die Einforderung einer differenzierteren Datenerhebung im ÖPNV ermöglichen sollen. Im Ergebnis wird eine Ergänzung der bisherigen Standarderhebungen als Minimallösung vorgeschlagen und darüber hinaus die Berücksichtigung dieser Personengruppen bei der Nahverkehrsplanung gefordert.

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XIX, 262 S., Anh.

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