Begrenzung von Schadstoffeinträgen bei Bewirtschaftungsmaßnahmen in der Landwirtschaft bei Düngung und Abfallverwertung. Teil I: Stoffuntersuchungen; Teil II: Bodenuntersuchungen.

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Dessau

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1862-4804

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Abstract

Ziel ist die Bereitstellung aktueller Datensätze zu organischen und anorganischen Schadstoffen in Düngemitteln, ein Abgleich der ermittelten Konzentrationen mit bestehenden Grenz- und Richtwerten und die Bereitstellung von validen Informationen zur möglichen Beschränkung dieser Schadstofffrachten. Der Schwerpunkt liegt bei den organischen Schadstoffen, während Metalle und ihre Verbindungen, über die bereits Informationen vorliegen, im Sinne von Referenzsubstanzen mit erhoben werden. Das Vorhaben in zwei Teile, Stoffuntersuchungen und Bodenuntersuchungen, aufgeteilt. Der Text orientiert sich an dieser Aufteilung und präsentiert getrennt für beide Teile die Vorgehensweise, wesentliche Ergebnisse sowie deren Interpretation. Teil I, Stoffuntersuchungen, hat schwerpunktmäßig zur Aufgabe, eine Zusammenstellung, Aufarbeitung und Interpretation von verfügbaren Informationen zu erstellen. Hilfsmittel ist dabei eine umfangreiche ACCESS-Datenbank, die statistische Auswertungen erlaubt. Ein kleineres Arbeitspaket beinhaltet die experimentelle Bereitstellung von Daten zu anorganischen und organischen Schadstoffen in Wirtschaftsdünger und Mineraldünger (letzterer nur für organische Schadstoffe). Teil II, Bodenuntersuchungen, ist in eine kürzere Literaturrecherche mit entsprechenden ACCESS-Datenbankeinträgen und einen längeren experimentellen Teil zur Erfassung von Stoffgehalten in mit Düngern beaufschlagten landwirtschaftlich genutzten Böden aufgeteilt. Der experimentelle Teil umfasst die Festlegung des Untersuchungsprogramms, die Durchführung der Untersuchungen sowie die Auswertung durch Einordnung in die vorliegenden Literaturwerte, durch Vergleich mit Vorsorgewerten sowie die Identifizierung von organischen Leitsubstanzen in Böden, die auf eine Klärschlammaufbringung hinweisen.

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122 S.

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Texte; 30/2007