Weiterentwicklung des Emissionshandels - national und auf EU-Ebene.

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Dessau

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1862-4804

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Abstract

Die Studie untersucht Weiterentwicklungsmöglichkeiten des EU-Emissionshandel nach 2012. Am Anfang steht eine Untersuchung der Auswirkungen des EU-Emissionshandels auf Unternehmen, Strompreise, Wettbewerb und Beschäftigung. Es folgt eine Analyse der klimarelevanten umweltpolitischen Instrumente EU-Emissionshandel, Öko- bzw. Energiesteuer, EEG und KWKG auf ihre Überschneidungen bzw. Unterdeckung von Bereichen. Die verschiedenen Instrumente werden bezüglich ihrer Kohärenz analysiert. Im Anschluss werden die NAP II von Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und Polen ausgewertet und Empfehlungen abgeleitet. Aus dem Vergleich der europäischen NAPs folgen Empfehlungen (Best Practices) die bei der Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels nach 2012 auf EU-Ebene und nationaler Ebene Anwendung finden sollten. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit Gestaltungscharakteristika von Zertifikatssystemen, die bei der internationalen Verknüpfung solcher Systeme zu beachten sind. Das Kapitel identifiziert kritische Systemcharakteristika und skizziert Lösungsmöglichkeiten für potenzielle Probleme bei der Verknüpfung von Handelssystemen.

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202 S.

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Texte; 03/2008