Ein Raum - ein Plan. Vorschlag für eine Reform der Raumnutzungsplanung.

Heymann
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Heymann

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DE

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Köln

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0034-0111

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ZLB: 4-Zs 237
BBR: Z 700
IFL: I 378
IRB: Z 1003

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Abstract

Die Darlegungen sind ein Plädoyer für die Modernisierung und Vereinfachung des deutschen Raumplanungssystems (Rahmenplanung) durch Zusammenführung der Planungsebenen von Raumordnung und Bauleitplanung in einem zeitgemäßen Informationssystem. Die Aussagenschärfen der Planungsebenen nähern sich kontinuierlich einander an und machen die Führung paralleler Pläne auf unterschiedlichen Ebenen absehbar überflüssig. Die technischen Voraussetzungen (GIS und IUK) und der sich wandelnde Bedarf von Planadressaten mit Anschluss an das Internet machen eine Neukonzeption des Zugangs zu Planungsinformationen möglich und wünschenswert. Die Zusammenführung zwingt zur Vereinheitlichung der Begriffe und der Darstellungskategorien in der Raumplanung. Das schafft Eindeutigkeit und Klarheit der Absichten, erhöht den Nutzen des Aufwandes für die Koordination, verbessert die Aktualität der Planaussagen, erleichtert die Diskussion um Planungsinhalte im politischen Raum und erhöht die Zugänglichkeit und Verständlichkeit der Pläne fürdie Öffentlichkeit. Der Vorschlag "Ein Raum - ein Plan" bezieht sich auf die Regulierungsfunktion der Raumplanung für die Flächennutzung. Nicht behandelt werden die Aufgaben der Planungsebenen für die Raumentwicklung. Die Beobachtungen konzentrieren sich auf die Situation der Raumordnung in Niedersachsen.

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr. 5

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S. 429-439

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