Peripherisierung - eine neue Form sozialer Ungleichheit?
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Berlin
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SW
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EDOC
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Dem Heft ging eine Tagung der Sektion "Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse" der Deutschen Gesellschaft für Soziologie voraus (Rostock 2007). Sie widmete sich der Frage: "Peripherisierung - eine neue Form sozialer Ungleichheit?" Ziel war es, die unterschiedlichen Auffassungen und Verwendungsweisen des Begriffs "Peripherie" miteinander zu konfrontieren, insbesonderes sollte das im Projekt "LandInnovation" entwickelte Konzept der "Peripherisierung ländlicher Räume" zur Diskussion gestellt werden. Die Beiträge des Bandes gliedern sich in drei Themenschwerpunkte: Die Peripherisierung als räumliche Organisation sozialer Ungleichheit mit einer Kennzeichnung der spezifischen Ausprägung räumlicher Ungleichheit in der hoch technisierten Dienstleistungsgesellschaft. "Bleiben oder gehen?" beschreibt strukturelle Mobilitätszwänge in peripheren Regionen, räumliche Mobilität als Notwendigkeit zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit am Beispiel der Region Berlin-Brandenburg, die Bedeutung lokaler Opportunitäten für den Entschluss zum Wegzug aus einer "Abwanderungsstadt" im frühen Erwachsenenleben, die Ambivalenz des Bleibens: Erfahrungen von Arbeitslosen mit dem Leben an der Peripherie. "Bürgerschaftliches Engagement - die letzte Rettung für die Peripherie?" berichtet über das Engagement an der Peripherie - am Beispiel der Gemeinde Galenbeck, und über Kooperationsnetzwerke und Bürgerschaftliches Engagement als Erfolgsfaktoren für ostdeutsche Kommunen.
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82 S.
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Materialien; 21