Standortverlagerung in Deutschland - einige empirische und politische Befunde.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2007
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Düsseldorf
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2008/1940
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Arbeitnehmer in Deutschland sind in den letzten Jahren mit dem Argument unter Druck gesetzt worden, dass der deutsche Standort auf Grund der hohen Lohnkosten und des unflexiblen Arbeitsmarktes unter den Globalisierungsbedingungen nicht mehr wettbewerbsfähig sei. Als Beleg dafür wurde u.a. angeführt, dass deutsche Unternehmen ihren Standort lieber ins Ausland verlagern. Angesichts der enormen Arbeitsmarktprobleme in Deutschland geht der Verlust eines Arbeitsplatzes in Folge von Standortverlagerungen für die betroffenen Beschäftigten häufig mit Existenzängsten einher. Aber auch wenn die angekündigte Standortverlagerung nicht realisiert wird, werden von den Beschäftigten häufig erhebliche Zugeständnisse beim Einkommen und bei den Arbeitsbedingungen abverlangt. Mit der Studie liegt zum ersten Mal eine empirische Untersuchung über das Ausmaß und die Auswirkungen von Standortverlagerungen auf die Beschäftigten vor. Die Analyse auf Basis der aktuellen WSI-Betriebsrätebefragung geht folgenden Fragen nach: Welche unterschiedlichen Facetten hat die ökonomische Diskussion zum Thema Standortverlagerung in Deutschland? Zu welchen Ergebnissen kommen vorliegende internationale und deutsche Untersuchungen? Welche Auswirkungen hat die betriebliche Diskussion über Standortverlagerungen für die Beschäftigten? Wie hat die Politik bisher auf die öffentliche Diskussion reagiert?
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
88 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Edition der Hans-Böckler-Stiftung; 194