Frankfurter Sozialbericht. Teil 8: Arbeitsmarkt und Beschäftigung in Frankfurt am Main.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 4-2006/1239-8

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BE
ST

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Abstract

Im Bericht stehen die Dinge im Vordergrund, die am ehesten durch die lokale Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik beeinflussbar sind. Um das Geschehen auf dem Frankfurter Arbeitsmarkt zu analysieren, wird u.a. untersucht, welche Personengruppen besondere/keine Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt haben und welcher Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und Erwerbschancen bzw. Einkommen besteht. Im Hinblick auf das Erwerbspersonenpotenzial geht es um die Frage, wie sich der demographische Wandel und der Wandel der Lebensformen in Frankfurt gestalten und wie sie sich auf den Arbeitsmarkt auswirken. Von Interesse ist auch, wie die Erwerbstätigen auf die veränderten Anforderungen des Arbeitsmarktes reagieren und welchen Stellenwert hierbei "neue" Formen der Selbständigkeit haben. Im Hinblick auf die Nachfrage nach Arbeitskräften wird untersucht, welchen Einfluss hier Veränderungen der Branchenstruktur haben und wo am ehesten mit neuen Arbeitsplätzen zu rechnen sein dürfte. Um die Veränderungen des Erwerbspersonenpotenzials und die Veränderungen der Branchenstruktur angemessen zu erfassen, wird auch danach gefragt, welche Auswirkungen Globalisierungsprozesse auf das Frankfurter Arbeitsmarktgeschehen haben. Für die Lebenssituation von Arbeits- bzw. Erwerbslosen sind soziale Transferzahlen von entscheidender Bedeutung. Deshalb wird auch danach gefragt, welche gesetzlichen Änderungen sich wie auf die Lebenslage und die Arbeitsmarktsituation von Beschäftigen wie Arbeits- und Erwerbslosen ausgewirkt haben. Der Bericht will zeigen, was die Stadt tun kann, um besonderen Problemgruppen auf dem Arbeitsmarkt zu helfen, und was sie tun kann, um mögliche negative Entwicklungen abzufedern.

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195 S.

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Reihe Soziales und Jugend; 38