Der Kampf um Integration. Zur Logik ethnischer Beziehungen in einem sozial benachteiligten Stadtteil.
Westdt. Verl.
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Westdt. Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 2007/1970
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Abstract
Im Mittelpunkt des Buches steht ein Stadtteil, in dem vor allem Arbeiter und einfache Angestellte wohnen, die unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören. Auf den ersten Blick erscheint das Viertel als eine Ansammlung von Häusern, Straßen und Plätzen sowie von Menschen, die hier wohnen und mehr oder weniger ihr eigenes Leben leben. Erst bei genauerem Hinsehen entdeckt man, dass es Menschen sind, die in Beziehung zueinander stehen und durch diese Beziehungen geprägt sind - auch wenn sie sich nicht persönlich kennen und nie miteinander sprechen werden. Und erst auf den zweiten Blick wird sichtbar, dass auch der Raum seine eigene Ordnung hat, die in einem Zusammenhang zu den Beziehungen der Menschen steht und diese beeinflusst. Diese Ordnung, die "nicht unmittelbar mit den Sinnen zu greifen" (Elias) und trotzdem höchst wirksam ist, bildet das Thema des Buches. Es zeigt sich, dass die Logik des Unterschieds und der Unterscheidung zwar nicht allein, aber in starkem Maße durch die ethnisch-nationale Herkunft geprägt ist, wobei die Trennlinien um einiges komplexer sind, als die herkömmliche Differenzierung zwischen "In- und Ausländern" vermuten lässt. difu
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252 S.