Betreibermodelle oder konventionelles Verfahren zur Realisierung kommunaler Immobilienprojekte. Eine spieltheoretische Untersuchung.

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Hamburg

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1435-6872

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ZLB: 2007/1526

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DI

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Abstract

Die Arbeit vergleicht die Durchführung eines öffentlichen Immobilienprojekts nach dem konventionellen Verfahren mit unterschiedlichen Formen von Betreibermodellen unter dem Gesichtspunkt der Anreize privater Produzenten, vertraglich vereinbarte Leistungen tatsächlich zu erbringen. Es wird gezeigt, dass das konventionelle Verfahren nie Produktionseffizienz gewährleistet, wenn die Beobachtung der Leistung der Produzenten zwar kostenlos, jedoch imperfekt ist, und hergeleitet, unter welchen Bedingungen Betreibermodelle zu besseren Ergebnissen führen. Dies geschieht mit Hilfe eines spieltheoretischen Modells auf der Basis der Theorie imperfekter Diagnose, bei dem der Vorteil von Betreibermodellen darin liegt, dass bei den Produzenten selbst die Informationsdefizite Dritter nicht zum Tragen kommen. difu

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XXVII, 171 S.

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Volkswirtschaftliche Forschungsergebnisse; 118