IT-Outsourcing in der EU.

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Darmstadt

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1618-8403

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ZLB: 4-2007/2772

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DI
RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das Buch beschreibt den europarechtlich zulässigen und ratsamen Transaktionsrahmen für Personalausgliederung und Sachmittelübernahme auf dem IT-Sektor. In diesem Bereich hat sich die rechtliche Gestaltung durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Europarecht überlagert besonders nachhaltig den Ausgliederungs- und Arbeitnehmerüberlassungsprozess. Insbesondere die richterliche Rechtsfortbildung des EuGH zwingt die Praxis hier zum Umdenken. Vormals gebräuchliche und attraktive Vorgehensweisen und Vertragskonzepte sind durch EuGH-Richterrecht unattraktiv bzw. unzulässig geworden. Diese Judikatur zur Waren- und Dienstleistungsfreiheit, Betriebsübergangsrichtlinie und weiteren Rechtsprinzipien der EU hat zu einer Rechtsangleichung im Outsourcingrecht innerhalb Europas geführt. Da die europäischen Grundsätze in weiten Bereichen zwingenden Charakter haben, ist hier die Privatautonomie eingeschränkt. Der in der Arbeit referierte verbliebene Gestaltungsrahmen für Allgemeine Geschäftsbedingungen und Individualabreden wird für die drei Phasen eines Outsourcing-Projektes Plan, Build und Run ausgeführt. Behandelt werden auch die europarechtlich begründeten Standortvorteile eines Near-shoring gegenüber einem Offshoring in Indien und China und den jüngsten Trend zum Backsourcing. difu

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LXXXII, 286 S.

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ZIT-Publik; 21