Multifunktionale Energieversorgung in Städten.

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Wien

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ZLB: 4-2007/3153

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BE

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Abstract

Um einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der Emissionen an Treibhausgasen leisten zu können, untersucht das Projekt die Frage, ob neue Technologien zur Deckung des Energiebedarfs zur Raumtemperierung mit Hilfe der Fernwärmesysteme in den Städten Wien und St. Pölten unter wirtschaftlich sinnvollen Rahmenbedingungen in Zukunft eingesetzt werden können, welche Technologien dies sind und welche Energieträger dafür notwendig und verfügbar sind. Im Zuge des Projekts wurde eine Methodik zur Bewertung von Technologien entwickelt, wobei als Bewertungsmaßstab die auf den Output bezogene Annuität der Barwerte der Gesamtkosten inklusive der zurechenbaren Kosten für CO2-Zertifikate herangezogen wurde. Die Technologien werden in einem Mittelwert-Varianzportfolio dieses Benchmarks dargestellt. Die Untersuchungen ergaben, dass es drei Technologiefelder gibt, die für die nachhaltige Entwicklung von städtischen Fernwärmesystemen hin zur multifunktionalen Energieversorgung von zentralem Interesse sind. Es sind dies: Erneuerbare Energien - flüssige erneuerbare Brennstoffe durch Pyrolyse Fossile Energieträger - CO2-freies Kraftwerk; Multifunktionale Energieversorgung - Klimatisierung mit Fernwärme. Als Startbasis für die Umsetzung der getroffenen Empfehlungen wurde aus einem Aktionsplan eine Projektpipeline von 10 Projekten entwickelt. difu

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124 S.

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Berichte aus Energie- und Umweltforschung; 1/2007