E-Government - Chance für Österreichs Städte und Gemeinden. Stand der Entwicklungen 2003.

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Wien

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ZLB: 4-2008/345

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Abstract

Die Beiträge des Bandes spannen einen breiten Bogen von entscheidungsrelevanten Basics zu E-Government über europäische und österreichische E-Government-Strukturen, gibt einen Überblick über den Stand der E-Government-Umsetzung in den österreichischen Städten und Gemeinden, strukturiert die aktuellen E-Government-Entwicklungen in Österreich anhand eines fiktiven Verfahrensablaufs, konzentriert sich schließlich auf die kommunalspezifischen Aspekte und Probleme von E-Government und stellt abschließend zwei österreichische E-Government-Pioniere vor: Help.gv.at ist das Aushängeschild des Bundes im Bereich E-Government und wurde im Juli 2003 mit dem europäischen E-Government Award ausgezeichnet. Der Ausbau von help.gv.at von einer bereichsübergreifenden behördlichen Informationsplattform zu einem Transaktionsportal wurde auch als Maßnahme in den E-Government-Masterplan aufgenommen und ist für den Gemeindesektor, der mit zahlreichen Pilotgemeinden bei der schrittweisen Umsetzung kommunaler Anträge (im Rahmen des Projekts Amtsweg-Online) in help.gv.at vertreten ist, von großem Interesse. Der zweite Beitrag ist ein Erfahrungsbericht des Magistrats Linz über das Projekt "e-linz", also die Einführung von E-Government in der Linzer Stadtverwaltung. Die Inhalte wurden insbesondere für Führungskräfte und Entscheidungsträger aufbereitet, der Band verzichtet - wo es geht - auf technische Details oder - wo notwendig - beschreibt er detailliert technische Begriffe difu

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190 S.

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Schriftenreihe des Österreichischen Städtebundes; 3/2003