Das Konzept für die Stadt. Konzeptuelles Arbeiten als Managementtool. Eine alternative Kritik der Stadtentwicklungskonzepte als Instrumente der Strategischen Planung mit einer kurzen Betrachtung von Beispielen aus der Praxis: Hamburg, Leipzig, Dessau.
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DE
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Weimar
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ZLB: 4-2008/470-Hauptbd., Materialbd.
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DI
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Abstract
Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der Stadtentwicklung und ihren Akteuren, den Politikern und Mitarbeitern der Planungsämter. Im Mittelpunkt steht die Analyse des Planungsinstruments "Strategisches Management". Der erste Hauptteil der Arbeit liefert Antworten auf die Frage "Was ist ein Konzept?" mit transdisziplinären Blicken auf Kunst- und Kommunikationstheorien und unter Zuhilfenahme einer etymologischen Dekonstruktion. Als Bindeglied zwischen den Disziplinen werden zwei Termini eingeführt. "Der Wille zur Stadt" und "Das Konzept für die Stadt". Der folgende Abschnitt ist der Strategischen Planung gewidmet, mit Rückblicken auf die Planungstheorie und einer Gegenüberstellung von Stadtplanung und Unternehmensplanung. Der nächste Abschnitt definiert das konzeptuelle Arbeiten, das mit der Erstellung eines "Konzepts für die Stadt" verbunden ist, als Managementtool im Rahmen der Strategischen Stadtentwicklungsplanung. Hieran schließt sich die Darstellung (in einer Kombination von Text und Bild) von vier Beispielen für die konzeptuelle Vorgehensweise in der Erstellung von Plänen an: die Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland, Stadtentwicklungsplanung in Hamburg, Strategische Entwicklungsplanung Leipzig und als viertes Beispiel das "Profil einer Stadt" - ein im Rahmen der DASL erarbeitetes Tool. Der Schlussteil der analytisch-theoretischen Debatte beleuchtet das neu definierte Instrument des Konzeptes einer Stadt im Licht des Dialogs der Planungskulturen. Die Basis dazu liefert die Theorie der drei Welten wohlfahrtsstaatlicher Systeme von Esping-Andersen. Der Materialband enthält die Transkription der im Rahmen der Arbeit geführten Experteninterviews. goj/difu
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197, 136 S.